Kindergeburtstage

Rolf am 22. März 2007 um 13:56

Im Atelier des Künstlers sein Fest mit Freunden kreativ zu gestalten

ist immer ein besonderes Erlebnis.

Zu Beginn: Begrüßungsgetränk, eine kleine Führung und für viele Fragen gibts Antworten.

Startschuß für die erste Knet- und Formrunde mit Tonerde … vom formlosen Klumpen zum eignen Kunststück.

( Tipps und Tricks für den Erfolg werden verraten)

Anschließend Torte naschen, Tanzen, Geschenke auspacken usw.
Getränke … Süßes …Salziges vorhanden

INFO: Rolf 0676/451 40 71

Termine & Infos für Eltern, Kindergärten und Schulen

Rolf am 22. März 2007 um 13:48

ATELIER AM AUGARTEN

Offenes Atelier für freie und geführte Tongestaltung

Abenteuer Erde - Schnuppertreffs und Kurse für Kinder ab 3 Jahre
Seit der frühen Menschheitsgeschichte begleitet uns T O N / E R D E durch alle Zeiten und Kulturen und schon beim Neugeborenen entfaltet sich das Verlangen, Umwelt erfassen und zu erleben.
Der Dialog mit TON bedeutet, Ideen und Fantasien begreifbar zu machen.
Aus Formlosem wird Gestalt. Aus Gefühl und Gedachtem wird Realität.

Das Atelier am Augarten bietet Kindern ab dem dritten Lebensjahr diese Chance.

Verschiedenste Naturtone werden gezeigt ebenso Lavasteine, Wurzeln, Korallen, Muscheln und Samenkapseln als Bespiel für die fantastische Formenwelt der Natur.
Durch den Besuch im Atelier gewinnen die Kinder Einblick in die Werkstatt und die Arbeitsweise des Künstlers. Die Arbeiten laden neben der Besichtigung zum Staunen und Nachdenken, sowie zum Anfassen und Erleben ein. Der Ausstellungsraum zeigt Wasser-, Nebel- und Lichtobjekte. Reliefs, meditativ geformte Skulpturen, vielfältige Tierfiguren und eine reiche Auswahl ungewöhnlicher Objekte.
Im Rahmen einer Exkursion bieten wir für Kindergärten, Schulen und Horte Schnupper¬treffs und Kurse an, wobei die Selbsterfahrung durch TONARBEIT und das Wecken kreativer Energie im Vordergrund steht. Die individuelle Betreuung sowie einfühlsame und fachliche Begleitung sind die Basis für erfolgreiche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Die Arbeit mit Ton hat neben der Freude am Gestalten noch eine Vielzahl wertvoller therapeutischer und pädagogischer Effekte.

Die wichtigsten davon sind:

  • Förderung des Selbstvertrauens, des sozialen Verhaltens und des ästhetischen Erlebens
  • Einfluss auf das Zeichnen
  • Förderung der Feinmotorik
  • Förderung der Sprachentwicklung
  • Förderung kognitiver Lernprozesse
  • Förderung von Kreativität

Mit unserer Arbeit und dem Info-, Kurs- und Besuchsangebot können wir gemeinsam in ergänzender Zusammenarbeit einen Beitrag zur Pflege und Weiterentwicklung der Jahrtausende alten Keramiktradition und -kultur leisten.

ATELIER AM AUGARTEN

NORDWESTBAHNSTRASSE 35 A

1020 WIEN

INFO:Rolf Fiedler 0676/451 40 71

KINDERGEBURTSTAGE
TON - WORKSHOPS
KINDERGARTEN
SCHULE

Hier dürfen wir matschen und experimentieren.
Hier finden wir viel Natur-, Spiel- und Anschauungsmaterial.
Hier lernen wir spielerisch FORMEN und GESTALTEN.
Hier bauen wir Tier- und Märchenfiguren, Masken, Häuser, Höhlen, Wandbilder, Schalen, Vasen, Spielzeug, Schmuck, Bäume. Blumen …….

Veranstaltung im Kinderatelier

Hier dürfen wir alle Werkzeuge verwenden und viele Fragen stellen.
Hier wird jedem Kind viel Aufmerksamkeit, Geduld und individuelle Betreuung geschenkt.

Hier gibt es viele interessante Gegenstände aus gebranntem Ton wie z.B. Zimmerbrunnen, Kugelbahnen, Figuren, Wandobjekte, Wassertische, Tonbilder und vieles mehr.

Kinderarbeit erlaubt begreifen lernen!

Weitere Infos:

FAMILIENVERANSTALTUNGEN
der Stadt Wien WienXTRA - “Familientage und Ferienspiel”

FAMILIENTAGE
für o -13 jährige und Eltern

Schwung, Spaß & Spielkeramik

Hier lernt ihr wie man aus Tonerde sein eigenes Geschicklichkeitsspiel baut, schnelle Farbkreisel oder Klangkugeln basteln kann.

Anmeldung erbeten unter 0676/ 451 40 71

SEMESTERFERIENSPIEL
für 6 - 10 jährige und Eltern

Was ist Keramik?

Rolf am 4. Januar 2007 um 12:07

Die Bezeichnung Keramik stammt aus dem Altgriechischen. „Keramos“ war die Bezeichnung für Ton und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse. Die Produktion von Keramik gehört zu den ältesten Kulturtechniken der Menschheit. Ihre älteste Nutzung scheint bei semi-sesshaften Jägerkulturen im Gebiet des oberen Nil erfolgt zu sein. Ihre enorme Verbreitung verdankt sie aber ursprünglich den erweiterten Möglichkeiten zur Aufbewahrung (Vorratshaltung) von Nahrung wie sie mit dem Neolithikum erforderlich wurde. Keramik spielt eine wesentliche Rolle im Rahmen der Determination neolithischer Kulturen. Das Ausgangsmaterial Ton bot jedoch schon sehr früh auch Anreize zu künstlerischer Gestaltung. Seit vielen Jahrzehnten hat Keramik in technischen Anwendungen große Bedeutung erlangt.

Rolf Fiedler

Heute ist der Begriff breiter gefasst. Keramiken sind weitgehend aus anorganischen, feinkörnigen Rohstoffen unter Wasserzugabe bei Raumtemperatur geformte und danach getrocknete Gegenstände, die in einem anschließenden Brennprozess oberhalb 900 °C zu harten, dauerhafteren Gegenständen gesintert werden. Der Begriff schließt auch Werkstoffe auf der Grundlage von Metalloxiden ein. Keramik wird heute im zunehmenden Maße für technische Einsatzzwecke genutzt (technische Keramik) und in ähnlichen Prozessen, allerdings meist höheren Sintertemperaturen, hergestellt. Im Bereich der faserverstärkten Keramik sind auch siliciumhaltige organische Polymere (Polycarbosilane) als Ausgangsstoffe zur Herstellung von amorpher Siliciumcarbid-Keramikmaterial in Verwendung. Sie wandeln sich in einem Pyrolyseprozess vom Polymer zur amorphen Keramik um.

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Eine klare Systematik der keramischen Werkstoffe – wie beispielsweise bei Metall-Legierungen – ist schwierig, weil es hinsichtlich der Rohstoff-Zusammensetzung, des Brennvorgangs und des Gestaltungsprozesses fließende Übergänge gibt. Keramische Produkte werden deshalb häufig nach den jeweils im Vordergrund der Betrachtung stehenden Aspekten unterschieden, zum Beispiel nach regionalen Keramiktypen wie Westerwälder Keramik, Bunzlauer Keramik oder auch Majolika und Fayence, bei technischer Keramik nach den verwendeten Rohstoffen (zum Beispiel Oxidkeramik und Nicht-Oxid-Keramik) oder auch nach dem Verwendungszweck (zum Beispiel Funktionskeramik, Gebrauchskeramik, Sanitärkeramik und Strukturkeramik).

Gebräuchlich ist auch die Unterteilung in Grob- und Feinkeramik. Zur ersteren gehört die große Gruppe der Baukeramik (zum Beispiel Bau- und Dachziegel, Kanalisationsrohre); diese Produkte sind dickwandig, häufig inhomogen, von oft zufälliger Färbung. Feinkeramik ist dagegen feinkörnig (Korngröße unter 0,05 mm), von definierter Färbung (zum Beispiel weiß für Haushaltskeramik, Tischgeschirr und Sanitärkeramik); hierher gehören auch die künstlerischen Erzeugnisse. Feinkeramik erfordert bezüglich Aufbereitung der Rohmasse, der Formgebung und des Trocknens sowie Brennens eine erheblich größere Sorgfalt als sie bei der Herstellung von Grobkeramik nötig ist. Die Eigenschaften keramischer Produkte werden bestimmt durch Art und Menge der in ihnen enthaltenen Kristalle und die als Bindung funktionierenden Verglasungen (sogenannte Glasphasen). Keramiken sind formbeständig, geschmacks- und geruchlos, sehr hart und hitzebeständig. (Quelle: Wikipedia)